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sich mit der Zeit die auf dem Weg
verbliebenen. Laut Führer
soll die Vegetaion nun südlicher werden, und er warnt vor
Schlangen.
Wir haben keine bemerkt. Der Pfad folgt nun dem Fuß der die
Civetta
verlängernden
Moiazza-Wänden,
im lichten
Wald, (Foto
links) morgens angenehm
im Schatten. Am Col del
Orso (Foto
rechts) ist es nochmal ein bißchen schmal, aber kein
Vergleich zum
Monte Castello, oder man hat sich schon etwas gewöhnt.
Übernachtung
in einem Hotel am Passo Duran. Angenehm.
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Auf einer
bewaldeten Nase (Col di Michil ?),
mit leichtem Luftzug, finde ich eine schattige Mittagsrast, Von dort
durch
Geröll ins Valle Pramper, dort ist der idyllische Piano
dei Palui (rechts) zu bewundern, der
natürlich auch deshalb
so hervorgehoben wird, weil man sich schon ziemlich südlich
befindet.
Am Talende stärke ich mich in der Malga di Pramper mit etwas
Milch
und Käse, und dann geht es noch hinauf zur Hütte, dem
Rif. Sommaviva
del Pramperet. Eine reine Wandererunterkunft, gehört der
Gemeinde.
Kleine Gebäude, einfach, aber wir haben den Abend genossen.
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Im Rückblick wirkt das Tamermassiv eigenartig
bläulich. (Rif.
Sommaviva del Pramperet)
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Die Altavia führt hoch zu den kleinen Zackentürmchen, und auf der anderen Seite die Via Ferrata Marmol fast senkrecht hinab. Wir buchsten aber nach rechts ins Val del Vescova aus. Der Pfad war beim Abstieg stark überwuchert, man mußte auf seinen Tritt achten. (Später erfuhr ich, das die Belgier dadurch die Abzweigung zur Schiara verpaßten, so dass überhaupt niemand von all den Grüppchen die Via Marmol machte) Ist das nun südliche Vegetation? Jedenfalls ist es noch nicht so südlich wie am Ende des GR 5 in Frankreich, wo die Südhänge nur noch ausgetrocknete Schjutthänge sind und nur an den Nordhängen etwas wächst. Übernachtung im Rifugio Bianchet.
11. Tag: Rückfahrt.